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Cannelloni al forno alla veganese

 Cannelloni al forno alla veganese

Es keine große Überrauschung das in diesen hektischen Zeiten, in denen viele kaum die Zeit finden im sitzen zu essen, geschweige den aufwendig zu kochen, dass Canneloni nicht besonders oft auf dem Speiseplan steht. Doch dafür ist es ein super Essen für eine kleine Wohnzimmerparty oder ein gemütliches Dinner mit Freunden oder Familie. Nimm deine Gäste einfach mit in die Küche und kümmert euch gemeinsam um die Füllung. Auch wenn es immer ein paar Drückeberger gibt, spätestens wenn Alle ein paar Tomatenspritzer im Gesicht haben, ist das Eis gebrochen und die Hälfte der Arbeit schon erledigt. Und die andere Hälfte übernimmt eatPLANTS für dich! Mit der pflanzlichen Bolognese und ein paar einfachen Handgriffen hast du eine schnelle und leckere Füllung, so das du und deine Gäste viel Zeit haben um entweder vorfreudig auf den Ofen zu starren oder gemeinsam schonmal das erste Gläschen Wein zu genießen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Johannes Kuhn

Dieses Rezept kocht ihr am besten gemeinsam

#partysnack

#dontdothisatyourown

#eatPLANTS

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Unsere Schritte

1

Gemüse vorbereiten

Das Gemüse waschen, schälen und schneiden

2

Sauce Kochen

Das Gemüse anschwitzen mit der Bolognese aufgießen, 10 min. kochen lassen und kaltstellen

3

Cannellonie überbacken

Zusammen die Cannelloni füllen und mit Sauce und etwas veganem Käse  überbacken

Zutaten

1 Stück Zucchini
100g Zwiebeln
50g Käse(vegan)
500g Cannelloni-Pastarollen (getrocknet)
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Glas eatPLANTS pflanzliche Bolognese

You didn't Know about, that you want to know about

Es wird allgemein angenommen das in Frankreich der Grundstein für die heutige Gastronomie gelegt wurde. Hier, so sagt man, wurde in den Küchen der Adelshäuser die ersten richtigen Rezepte verfasst und deren Zubereitung optimiert und schriftlich festgehalten. Da es zu diesen Zeiten zwar "Maßeinheiten" gab, jede Küche aber ihre eigenen Maße verwendete, waren die Rezepte mehr "Richtlinien" und beschrieben eher was man essen kann und was besser nicht. Natürlich wusste man schon seit Urzeiten wie man Essen zubereitet. Allerdings ging es dabei meist nur darum, alles was essbar war in einen Topf zu schmeißen und auszukochen um nicht zu verhungern. Das blieb auch erstmal für eine Weile so. Erst im 14. Jahrhundert änderte sich das anscheinend und die Menschen fingen an sich auch mal um das "Wie" Gedanken zu machen, und nicht nur um das "Wie viel" und "Wann", wenn es ums Essen ging. Viele dieser "Prototypen" wurden gefunden und untersucht und es hat sich bestätigt, dass diese "kulinarische Revolution" tatsächlich am französischem Königshof seinen Ursprung hatte. Allerdings stellte man fest, dass die ältesten dieser Rezepte und Anleitungen, anscheinend von den Bediensteten einer 14-jährigen Adelstochter verfasst worden zu sein. Diese junge Dame bestand wie besessen darauf, Ihre Küchenbrigade aus ihrer Heimat immer um sich zu haben. Als Sie verlobt wurde und nach Frankreich zog, wo Sie bei Ihrem zukünftigen Gemahlen leben sollte, ließ diese sogar die komplette Küchenbelegschaft, samt Familie und Hausstand, quer durch Europa zu sich an ihren Hof bringen. Den Mann, den die kleine Feinschmeckerin heiraten sollte, kennt man heute unter dem Namen: Heinrich II. An dessen Seite wird Katharina de Medici, das Mädchen aus Florenz, zur Königin von Frankreich werden. Ohne es zu wissen hat sie dabei die Essgewohnheiten ganz Europas nachhaltig beeinflusst und die italienische Kochkunst zu einem festen Bestandteil der modernen Gastronomie gemacht. Wenn nicht sogar zu dessen Ursprung!?!? ...if you don't Know, now you Know...

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